Leichtes Asthma wird oft unterschätzt – dabei birgt es ein reales Risiko für Exazerbationen, Krankenhausaufenthalte und beeinträchtigte Lebensqualität. Neue Studien und aktualisierte GINA-Leitlinien fordern ein Umdenken: Weg von der alleinigen SABA-Bedarfstherapie, hin zu einer evidenzbasierten Bedarfstherapie mit Budesonid/Formoterol. Auch die Diagnostik rückt stärker in den Fokus – inklusive Provokationstests und Früherkennung bei Risikogruppen wie Patienten mit Nasenpolypen.
Autoren
- Dr. med. Stefanie Keymel
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Pankreaskarzinom
Innovative Früherkennung mit Fokus auf Liquid Biopsy und KI
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Schweres Asthma und CRSwNP